Schon von weitem fällt der Blick auf das majestätische Haupthaus im Kolonialstil. Um das Domizil herum gruppieren sich 16 nach Zuckerrohrplantagen benannte Villen – zehn mit zwölf Zimmern und sechs mit zehn Zimmern. Gepflegte Gärten, umsäumt von zahlreichen Palmen, und geräumige Veranden mit Rattan-Lehnstühlen versetzen Gäste zurück ins elegante Leben früherer Plantagen-Besitzer. Abkühlung bieten zwei Swimming-Pools – der Hauptpool umfasst über 2.000 qm Fläche. Zu Fuß erreichen kann man das benachbarte Schwester-Resort „La Pirogue“, dessen Einrichtungen auch für Sugar Beach-Gäste nutzbar sind. In unmittelbarer Nähe des 12 Hektar großen Resorts liegen viele Ausflugsmöglichkeiten sowie der Golfplatz Tamarina.
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