11. Januar 2019

Airnergy widmet den 21. Dezember dem „Tag der Luft“: Dr. Jibin Chi: Erster Preisträger des neuen „Art of Air Award“

Chinesischer Forscher hat sich um Atematmosphäre verdient gemacht

Es gibt sie alle: den „Tag des offenen Denkmals“, den „Tag der Berge“ oder den „Tag der Freundschaft“. Gedenk- oder Aktionstage wurden zu vielen (außer)gewöhnlichen Ereignissen initiiert. Umso erstaunlicher ist es, dass es bisher zwar einen „Tag der Luftfahrt“, aber keinen „Tag der Luft“ gibt, keinen einzigen Tag also, der an unser höchstes Gut erinnert. Denn die Bedeutung der Luft, genauer gesagt: der Atematmosphäre, ist kaum hoch genug einzuschätzen, ist sie doch die Quelle all unserer Existenz. Ohne Nahrungsmittel könnte der Mensch einige Wochen überleben, ohne Wasser ein paar Tage, ohne den Sauerstoff der Luft jedoch nur wenige Minuten. Täglich atmet der Mensch ca. 12.000 Liter Luft etwa 21.000 Mal ein und aus, im Jahr sind dies rund 7,5 Millionen Atemzüge – und damit weit mehr als eine halbe Milliarde in seinem Leben. Das Hennefer Gesundheitsunternehmen Airnergy hat diese Situation zum Anlass genommen, den 21. Dezember dem Gedenken an unser wertvollstes Lebensmittel zu widmen und ihn als „Tag der Luft“ zu feiern; eine entsprechende Web-Domain wurde bereits gesichert.

Damit aber nicht genug. Die von Airnergy gegründete „Art of Air“-Initiative hat darüber hinaus einen Preis ins Leben gerufen, den „Art of Air Award“ (AoAA), der an diesem besonderen Tag für außerordentliche Leistungen auf dem Gebiet der Atematmosphäre verliehen wird: einer Einzelperson, einer Gruppe oder einer Institution. 

Der AoAA wurde jetzt erstmals Dr. Jibin Chi, Präsident der chinesischen Channel Biomedical Group und Medical Doctor der University of China, überreicht, der den Award in der Kategorie „Science“ erhielt. Dr. Chi hat weltweit in der ganzheitlichen Medizin bzw. Naturmedizin mit innovativen Gesundheitstechnologien und -methoden zu tun. Nicht nur in Asien hat der renommierte Wissenschaftler in den letzten Jahren eigene Herzratenvariabilitäts- (HRV-)Messungen u. a. über den innovativen Alpha1-Wert (er ist aufschlussreich für eine Gesamteinschätzung der Regelkreise im Körper) vorgenommen und ausgewertet; dabei hat er überaus positive Erfahrungen mit der Spirovitalisierung gemacht. Diese Behandlungsmethode arbeitet ganz nach dem Vorbild der Natur. Die Airnergy-Vitalisatoren schalten mithilfe des Luftsauerstoffs (21%) im Zusammenspiel mit dem Sonnenlicht, der relativen Luftfeuchtigkeit der Umgebungsluft und einer der natürlichen Fotosynthese nachempfundenen Methode die Atematmosphäre sozusagen in einen aktiven, energiereichen Zustand, den die menschliche Zelle besser verstoffwechseln und damit in Energie und Vitalität umwandeln kann. Dadurch können insbesondere Leistungsmängel ausgeglichen und Regenerationsprozesse auf natürliche Weise aufrechterhalten und optimiert werden.



Airnergy-Gründer Guido Bierther bei der Art of Air Award Verleihung an Dr. Jibin Chi MD.MBA.MBI

Anlässlich seiner Ehrung im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königswinter sagte Dr. Chi: „Diese wertvolle Auszeichnung erfüllt mich mit Freude und Stolz zugleich. Eines meiner wichtigsten Anliegen ist es, den Nutzen der Spirovitalisierung in der breiten Öffentlichkeit international bekannt zu machen. Die Erkenntnisse aus meinen Erfahrungen mit dieser Behandlungsmethode haben mich dazu gebracht, mich tiefer mit der Physiologie, Energiemedizin und Quantenbiologie zu beschäftigen. Die Airnergy-Technologie hat die Theorien der beiden Nobelpreisträger Dr. Otto Warburg und Dr. Albert Szent-Györgyi perfekt zusammengebracht und die Luft, die wir atmen, sozusagen auf Waldluft-Niveau gebracht!“ 

Guido Bierther, „Art of Air Award“-Initiator, freute sich über die Anerkennung des hochrangigen Preisträgers: „Eines unserer wichtigsten Ziele ist es, in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein zu schaffen für unser so wertvolles Lebens- und Heilmittel: die ´Atematmosphäre`. Wir danken Dr. Chi sehr herzlich für seine couragierte Forschungsarbeit, deren Ergebnisse eindrucksvoll bestätigen, dass wir mit unserer wissenschaftlichen Grundlagenarbeit, unserer Technologie und Qualität auf dem richtigen Weg sind.“ 

Chi gelangte zu seinen Studien über die Bedeutung des Wasseranteils in der Luftatmosphäre nicht nur über Arbeiten der beiden Nobelpreisträger. Er wurde hierzu auch inspiriert durch die zahllosen Dokumentationen und Berichte unterschiedlicher Nutzer, die der Hersteller der Vitalisatoren von Anbeginn akribisch gesammelt und gewissenhaft aufbereitet hatte.


Die „Art of Air“-Initiative plant, die Auszeichnung in den kommenden Jahren in insgesamt 21 Kategorien zu vergeben. Mit ihrem Award will sie somit künftig besondere Verdienste u. a. in den Bereichen Optik, Physik, Sensorik, Philosophie, Musik, Fotografie, Nachhaltigkeit, Medien, Kunst, Luftfahrt und last, but not least Sport, darunter z. B. Luftakrobatik oder auch Disziplinen im Bereich Sport- und Segelflugzeug, würdigen. Mit potenziellen Kooperationspartnern sowie professionellen Veranstaltern werden derzeit bereits Gespräche über die Preisvergabe im kommenden Jahr geführt. Geplant ist, dass die „Art of Air“-Initiative im Jahr 2021 erstmals alle 21 AoAA-Kategorien international ausschreiben wird. Weitere Infos unter www.art-of-air.com

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